Ein Dutzend Agenten und ein Dirigent
Zwölf Agenten gleichzeitig sind kein Problem. Zwölf Fenster schon, deshalb gibt es einen Dirigenten.

Heute Mittag liefen bei mir zwölf KI-Agenten gleichzeitig. Zwischen zwölf Fenstern springen wollte ich trotzdem nicht.
Jeder sitzt in seinem Projekt, einer baut eine Webseite, einer bereitet einen Workshop vor, einer prüft Rechnungen. Darüber steht ein Dirigent. Er startet Agenten, verteilt Aufträge, liest mit und entscheidet Routinefragen selbst. Mir legt er nur echte Entscheidungen vor, nummeriert, damit ich mit Zahlen antworte. Was er bei den Agenten liest, ist für ihn Information, keine Anweisung. So kann ein Agent, der auf eine manipulierte Webseite stößt, die anderen nicht umsteuern.
Fazit
Viele Agenten machen nicht von allein schneller. Das tut erst einer, der mich nur das Nötige fragt.
Ausblick
Als Nächstes sollen einige Agenten auf eigene Rechner im Haus umziehen, weg von meinem Laptop.