Projekte, Assistenten, 16. Oktober 2026

Ein Dutzend Agenten und ein Dirigent

Zwölf Agenten gleichzeitig sind kein Problem. Zwölf Fenster schon, deshalb gibt es einen Dirigenten.

Ein Dutzend Agenten und ein Dirigent

Heute Mittag liefen bei mir zwölf KI-Agenten gleichzeitig. Zwischen zwölf Fenstern springen wollte ich trotzdem nicht.

Jeder sitzt in seinem Projekt, einer baut eine Webseite, einer bereitet einen Workshop vor, einer prüft Rechnungen. Darüber steht ein Dirigent. Er startet Agenten, verteilt Aufträge, liest mit und entscheidet Routinefragen selbst. Mir legt er nur echte Entscheidungen vor, nummeriert, damit ich mit Zahlen antworte. Was er bei den Agenten liest, ist für ihn Information, keine Anweisung. So kann ein Agent, der auf eine manipulierte Webseite stößt, die anderen nicht umsteuern.

Fazit

Viele Agenten machen nicht von allein schneller. Das tut erst einer, der mich nur das Nötige fragt.

Ausblick

Als Nächstes sollen einige Agenten auf eigene Rechner im Haus umziehen, weg von meinem Laptop.

Fragen dazu?

Schreiben Sie mir eine Nachricht, oder fragen Sie direkt meinen digitalen Zwilling.

Nachricht schreibenLinkedIn

Der digitale Zwilling ist eine KI, seine Stimme ist aus meiner erzeugt. Mit dem Klick auf die Kugel starten Sie das Gespräch und willigen ein, dass Ihre Sprach- oder Texteingaben an den Dienstleister ElevenLabs in den USA gehen und dort 30 Tage gespeichert werden. Mehr dazu im Datenschutzhinweis.