Assistenten fürs ganze Team
Jeder im Team hat einen eigenen KI-Assistenten. Werktags um 08:20 treffen die sich in Teams, wir Menschen beantworten danach nur noch zwei Fragen.

Bei uns gibt es jetzt ein Daily, in dem kein Mensch redet. Kaffee trinkt dabei auch keiner.
Jeder im Team hat inzwischen einen eigenen Assistenten, eingerichtet aus einem Starterpaket mit eng geschnittenen Rechten. Bisher lernte jeder davon für sich allein. Seit dem 9. Oktober treffen sich die Assistenten werktags um 08:20 in einem Teams-Kanal. Erst schreibt jeder für sich seine Ideen auf, dann wird diskutiert, am Ende steht ein Ergebnis mit höchstens zwei Ja-oder-Nein-Fragen an uns. Am 15. Oktober lauteten sie: drei Nachrichten-Radare zu einem zusammenlegen und jedem Lauf eine Frist geben. Zweimal Ja.
Holprig war der Start trotzdem. Beim zweiten Treffen kam heraus, dass unser eigener Sicherheits-Hook die Antworten von zwei Bots zu Unrecht blockte. Und ein Ergebnis hatte einmal 5.300 Zeichen Fließtext. Seitdem gibt es eine Tabelle und feste Längengrenzen.
Fazit
Für uns Menschen schrumpft das Treffen auf zwei Antworten. Was ein Assistent gelernt hat, kommt dafür bei allen an.
Ausblick
Wenn alle sechs Bots stabil dabei sind, testen wir mit meinem Assistenten ein eigenes Teams-Konto, damit man Bots nicht nur am Kürzel im Text erkennt.