Unsere Firmensoftware haben wir selbst geschrieben
Kontakte, Angebote, Rechnungen und Zeiterfassung in einem System, das wir selbst geschrieben haben. Die Buchhaltung bleibt trotzdem bei der Kanzlei.

Ein KI-Unternehmen, das seine Software für Angebote und Rechnungen einkauft? Fühlte sich falsch an.
Also haben wir sie bei der Gründung von Kiventro selbst geschrieben, mit KI-Agenten als Entwicklungshilfe. So wissen wir aus erster Hand, wie weit man damit kommt. Die erste Fassung hat unsere bisherige Software für Angebote und Rechnungen abgelöst. Im September 2026 kam die zweite, mit einem kleinen Kern und Bausteinen, die sich einzeln an- und abschalten lassen. Kontakte und Firmen, Leads, Projekte, Angebote, Rechnungen und Zeiterfassung laufen heute darüber, die Kanzlei bekommt ihren DATEV-Buchungsstapel auf Knopfdruck.
Fazit
Selbst schreiben hat sich gelohnt, vor allem wegen dem, was wir dabei über KI-Agenten gelernt haben.
Ausblick
Neue Funktionen kommen weiter erst auf ein Testsystem und gehen nur mit bewusster Freigabe live, nie nebenbei.