Projekte, Werkstatt, 2. Oktober 2026

Meine Visitenkarte ist ein kleiner Rechner

Ein Retro-Rechner zum Zusammenstecken, selbst konstruiert und in vier Farben gedruckt. Inzwischen auch als echte Karte mit QR-Code.

Meine Visitenkarte ist ein kleiner Rechner

Papierkarten landen in der Schublade. Deshalb habe ich mir eine Visitenkarte gebaut, die man zusammenstecken kann: einen kleinen Retro-Rechner, den ich CM-1 getauft habe. Konstruiert habe ich ihn selbst, gedruckt wird er in vier Farben. Auf dem Bildschirm steht, wie man mich erreicht.

Der erste Versuch ging gründlich schief, das Teil riss sich los und wickelte sich um den Druckkopf. Version 1 lief dann gut fünf Stunden. In Version 2 war die Schrift zu dünn und verlief, daraus habe ich gelernt, Striche mindestens einen Millimeter breit zu machen und die Sichtflächen nach unten zu drucken.

Die Mini-Fassung

Inzwischen gibt es die CM-1 auch im echten Visitenkartenformat mit QR-Code. Mein Assistent hat den Code vorher aus den Druckbahnen nachgerechnet, damit er auch gedruckt noch lesbar ist. Alle vier getesteten Scanner haben ihn erkannt. Ein Druck dauert je nach Fassung eine halbe bis eine Dreiviertelstunde.

Den Zusammenbau filme ich gerade, das letzte Bild zeigt das Set.

Fragen dazu?

Schreiben Sie mir eine Nachricht, oder fragen Sie direkt meinen digitalen Zwilling.

Nachricht schreibenLinkedIn

Der digitale Zwilling ist eine KI, seine Stimme ist aus meiner erzeugt. Mit dem Klick auf die Kugel starten Sie das Gespräch und willigen ein, dass Ihre Sprach- oder Texteingaben an den Dienstleister ElevenLabs in den USA gehen und dort 30 Tage gespeichert werden. Mehr dazu im Datenschutzhinweis.