Die Familie als Sammelfiguren
Aus Fotos rechnet mein Server 3D-Figuren für den Mehrfarbdruck. Der Hund wird realistisch, wir Menschen nur als Comicfiguren, und gedruckt ist noch keine.

Unser Hund sieht als 3D-Modell aus wie er selbst, bei uns Menschen hat die KI aufgegeben.
Aus einem einzigen Foto des Hundes auf einer Bank rechnet TRELLIS.2 auf meinem GPU-Server ein texturiertes Modell und ergänzt die Rückseite selbst. Ein Skript macht daraus einen geschlossenen Körper, reduziert die Farben auf vier Filamente und setzt einen Sockel mit Namen darunter. Von drei Versuchen war der zweite gut, der dritte hatte eine doppelte Schnauze. Bei Menschen verschmierten Augen und Mund, ganz gleich, ob die Vorlage aus einem Foto, aus meinem eigenen Gesichtsmodell oder aus einem hochaufgelösten Teamfoto kam. Funktioniert haben erst stilisierte Figuren mit großem Kopf, wie aus einem Animationsfilm. So steht jetzt die ganze Familie als drehbares Modell in einer Datei.
Gedruckt ist noch keine Figur. Der Hund bräuchte als Mehrfarbdruck 8 Stunden und 25 Minuten, den größten Teil davon fressen Farbwechsel und der Reinigungsturm. Ohne Turm wären es 3 Stunden 36, ob die Farbübergänge dann sauber werden, soll ein Testwürfel zeigen. Außerdem fehlen noch passende Filamentfarben.
Fazit
Für Tiere reicht ein einziges gutes Foto, für Menschen derzeit nur der Umweg über eine Comicfigur.
Ausblick
Zuerst kommt der Testwürfel, danach der Hund in vier Farben, mit Orange für das Fell und Rot für die Zunge.