Ein Deepfake, live auf der Bühne
Erst entsteht der Deepfake vor Publikum, dann lösen wir ihn gemeinsam auf. Danach lautet die Frage nicht mehr ob, sondern woran man es merkt.

Über Deepfakes reden kann jeder. Wir haben einen vor Publikum gebaut.
Am 25. September stand ich in der Kammgarn in Kaiserslautern, auf der Medien Triennale Südwest. Wir haben dort einen Deepfake erzeugt und ihn danach mit dem Saal gemeinsam aufgelöst. Auf der Leinwand stand, wie wenig dafür nötig war: neun Sekunden Video, vierzehn Sekunden Ton.
Fazit
Einen guten Deepfake erkennt man mit bloßem Auge nicht sicher. Was hilft, sind Herkunft, Kontext und etwas Misstrauen gegenüber Bildern, die genau das zeigen, was man erwartet.
Ausblick
Die Demo nehme ich weiter mit auf die Bühne, weil ein paar Minuten Zuschauen mehr erklären als jede Warnung.
