Hangar-Q, ein Agent, der selbstständig programmiert
Ein altes MacBook mit Linux arbeitet für mich weiter, wenn ich den Laptop zuklappe.

Mein alter Intel-MacBook Pro hat ein zweites Leben bekommen. Er läuft jetzt dauerhaft mit Linux, ist nur über mein eigenes Netz erreichbar und heißt Hangar.
Wenn ich eine Programmieraufgabe abgeben will, schicke ich sie mit einem Befehl dorthin. Der Agent auf dem Hangar zieht sich einen eigenen Zweig, arbeitet die Aufgabe ohne mich zu Ende und liefert das Ergebnis als Änderungsvorschlag zurück, den ich prüfe, bevor er übernommen wird. Mein Hauptrechner muss dafür nicht an sein.
Inzwischen steht der Hangar im Büro, mit einer Kamera daneben, und stellt sich morgens auch schon mal selbst auf den Fernsehern vor. Das ist das Bild oben.