Kai, eine Studie für ein Maskottchen
Was, wenn das Kiventro-Logo plötzlich Augen hätte? Eine Studie für einen digitalen Kollegen, ausdrücklich kein Kuscheltier.

Eine befreundete Agentur hat einen Roboterhund als Maskottchen. Ich wollte wissen, ob Kiventro auch eins verträgt, und vor allem: was für eins.
Ein niedliches Tier passt nicht zu einer Firma, die KI-Systeme in den Mittelstand bringt. Also wird das eigene Logo lebendig: Der offene Würfel aus dem Kiventro-Zeichen bekommt eine leuchtende Facette mit zwei Augen und heißt Kai. Klingt wie KI, ist ein echter Vorname und fängt mit K an. Kai redet wenig, zeigt Ergebnisse und bleibt ruhig, sein Ausdruck steckt nur in Augen, Farbe und Neigung.
Die Bilder hat eine Bild-KI erzeugt, acht Stück an einem Abend: vier Grundformen und dazu Zustände wie „denkt“, „liefert“ und „Fehler“. Damit Kai in jedem Bild derselbe bleibt, bekommt jeder neue Auftrag das erste gelungene Bild als Vorlage mit. Das klappt erstaunlich gut, pixelgenau gleich ist er trotzdem nie.
Fazit
Als Studie hat Kai seinen Zweck erfüllt: Man sieht schnell, ob eine Idee trägt, bevor jemand Wochen in Illustrationen steckt. Mein Favorit ist die Wappenform, weil man sie auch als winzigen Schattenriss noch als Kiventro erkennt.
Ausblick
Entschieden ist noch nichts. Ob Kai bleibt, entscheiden wir im Team. Wenn ja, bräuchte er ein echtes 3D-Modell, damit er überall exakt gleich aussieht.