Meine Agenten in der VR-Brille
In der VR-Brille stehen meine laufenden Agenten als Karten im Halbkreis. Dazu kommen ein Raum für das Morgenbriefing im Bett und einer, der zeigt, was ich gerade alles jongliere.

Wenn zehn Agenten gleichzeitig arbeiten, wartet immer einer auf mich. In der VR-Brille sehe ich jetzt, welcher.
Im Agentenraum steht jeder laufende Agent als Karte im Halbkreis, die Farbe zeigt den Zustand. Mit dem Controller gebe ich frei, und wenn ich die Taste halte, spreche ich eine Antwort ein, die ein Sprachmodell auf meinem eigenen Server abschreibt. Daneben gibt es den Morgenraum, der mir das Briefing im Liegen vorliest. Planen soll ich den Tag dort mit Händen und Stimme, ganz ohne Controller. Der dritte Raum ist der Gedankenpalast mit der Frage „Was jongliere ich gerade?“ und den Themen als kreisende Bälle. Er bleibt bei mir, weil dort echte Namen stehen. Alles läuft nur in unserem Heimnetz.
Angefangen habe ich mit einer alten Quest 1, und die hat sich lange gewehrt. Das Symbol für den Vollbildmodus wechselte einfach nicht in die Brille, und der rechte Controller startete sich ständig neu. Seit dem 3. November habe ich eine Quest 3, und alle Räume laden darin ohne Fehler.
Das Bild zeigt erfundene Karten, keine echten Agenten.
Fazit
Entwickeln konnte ich das meiste ohne Brille, weil sich WebXR mit einem Emulator im Browser automatisch testen lässt. Den Schritt in die Brille muss aber weiterhin ein echter Klick auslösen.
Ausblick
Die Quest 1 bekommen jetzt meine Kinder, für sie gibt es dort eine eigene Lernwelt.