Zehn Anläufe für diese Website
Fünf Entwürfe an einem Wochenende, zehn Fassungen in fünf Wochen. Geholfen hat am Ende ein Freund mit einem Link.

Diese Website hat zehn Anläufe gebraucht. Wäre mein Assistent ein Mensch, hätte er spätestens nach dem fünften ein ernstes Gespräch mit mir gesucht.
Angefangen haben wir am 12. September. Einen Tag später lagen fünf komplette Entwürfe vor, und mein Urteil war: So kommen wir nicht voran. Danach kamen eine dunkle Fassung, eine helle zum Scrollen und eine mit KI-Bildern von mir, die sofort wieder flog, weil ich keine Fake-Bilder von mir will. Fassung neun war für mich eine Aneinanderreihung von Fakten und Kram, also habe ich einen Kollegen um Hilfe gebeten.
Den Durchbruch brachte am 17. Oktober ein Freund, der mir seine neue Seite zeigte: 3D im Browser, ein Kameraflug durch Glasplatten, eine Kugel zum Anklicken. Daraus wurde an einem Tag Fassung zehn mit Projekt-Blog. Vor dem Livegang haben ein Sicherheitscheck und ein Rat aus mehreren KI-Modellen alles geprüft, zwei Modelle sagten No-Go. Nach den Korrekturen ging die Seite am selben Nachmittag live.
Fazit
Mehr Entwürfe haben nicht geholfen, ein Beispiel zum Draufzeigen schon. Nach neun Fassungen kam „exakt das, was ich wollte“ innerhalb eines Tages.
Ausblick
Neue Projekte kommen jetzt per Zuruf auf die Seite: Ich sage, worum es geht, mein Assistent schreibt den Beitrag, ich lese gegen.